Dachstuhlbrand in Bad Ischl fordert Großaufgebot
Am Vormittag kam es in der Ortschaft Ahorn in Bad Ischl zu einem Dachstuhlbrand. Gegen 10:10 Uhr wurden die Hauptfeuerwache Bad Ischl und die FF Pfandl alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war eine hohe Rauchsäule sichtbar, woraufhin Einsatzleiter Alexander Huber die Alarmstufe erhöhte. Auch die FF Bad Goisern rückte mit Atemschutz- und Hubrettungsfahrzeug an.
Glücklicherweise befanden sich keine Personen im Gebäude. Zwei Feuerwehrmitglieder vor Ort lieferten wertvolle Informationen an den Einsatzleiter. Sofort wurde mit der Löschwasserversorgung begonnen – zunächst über Tankfahrzeuge, später über Hydranten und eine Zubringleitung von der Traun. Mehrere Atemschutztrupps kämpften im Inneren gegen die Flammen.
Von außen unterstützten Hubrettungsfahrzeuge mit dem Bohrlöschgerät „Drill-X“. Gegen 12:02 Uhr war der Brand unter Kontrolle; ein Übergreifen auf Nachbargebäude konnte verhindert werden. Wegen massiver Brandlast stufte ein Statiker das Gebäude als einsturzgefährdet ein, sodass letzte Glutnester nur mehr von außen bekämpft werden konnten. Um 14:40 Uhr konnte „Brand Aus“ gemeldet werden.
Insgesamt waren 136 Feuerwehrkräfte mit 27 Fahrzeugen sowie das Rote Kreuz, Polizei, ein Statiker und ein Vertreter der OÖ Ferngas im Einsatz. Einsatzleiter Huber lobte die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten, durch die das Feuer rasch eingedämmt werden konnte.
Info: FF Bad Ischl
Fotos: FF Bad Goisern, FF Lauffen




































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